Narva de Lophura, Diane, Glamour und ... Amélie
![]() | Unseren ersten Coton de Tuléar haben wir 1991 erworben. Wir lebten damals in Afrika und lernten bei Bekannten in Madagaskar unsere Hündin "Glamour" kennen. Sie war damals nicht größer als eine fette, schneeweiße Maus, und wir verliebten uns augenblicklich in sie. Sie kam dann in unser afrikanisches Haus, umgeben von unserer alten 16-jährigen Weimaranerhündin, Narva de Lophura, unserer Diane (Bassethound - Jack Russel Mischling), 4 Kaninchen, 3 Kindern, Papageien und Hühnern. |
Glamour führte ein glückliches Leben bei uns, leider erkrankte sie mit 12 Jahren in Frankfurt an einem Krebsleiden. Sie schlief friedlich in meinen Armen ein. Wir haben jahrelang um sie getrauert und uns erst 2005 wieder entschließen können, einen neuen Coton zu suchen. Anita Kern, eine Züchterin im Elsass und in der Schweiz, hat uns dann Amélie Belle angeboten.
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| Amelie kam im Frühjahr 2006 zu uns nach Frankfurt und seither ist munteres Treiben angesagt Amélie ist ein wahres Energiebündel, immer gut aufgelegt und zu Späßchen bereit. Sie verfolgt ihr Menschenrudel auf Schritt und Tritt und ist fürchterlich unglücklich, wenn sie mal eine kurze Zeit alleine zu Hause ausharren muss. Sie liebt es, bei jedem Wetter auf lange Spaziergänge zu gehen und im Sommer schwimmt sie weit im See hinter Frauchen, wie ein wahrer Seehund.
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| Amélie darf im Wechsel ins Büro von Frauchen, wo eine Pudelfreundin mit ihr rumtollt, und zu Herrchen, wo ein weißer kleiner Wuschelverehrer, von ungewisser Herkunft (Amélie ist gar nicht standesbewusst), ihr täglich den Hof macht. Im Herbst gehen wir dann auf Bräutigamschau und hoffen auf viele kleine Amélie-Wattebäusche. |

